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| November08 |
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| monat zurück | zum elektro-eingang | monat später |
| Donnerstag 13. 20.00 Uhr & freitag 14. xx.00 Uhr || & samstag 15. & sonntag 16. 16.00 - 19.00 Uhr |
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| EHAUS ][ Gunnar Voss | ![]() |
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| Lutz-Rainer Müller [Leipzig] & Stian Ådlansvik [Oslo] "if it won't fly try using it as a reducing machine" |
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"if it won't fly try using it as a reducing machine" umfasst vier Ausstellungen in vier verschiedenen Kunsträumen, die zeitgleich am 13. November eröffnen werden. Dafür verantwortlich sind der Norweger Stian Ådlansvik (81) und der zur Zeit in Leipzig lebende Lutz-Rainer Müller (77). Sie haben sich dadurch das Problem konstruiert nicht an allen Orten gleichzeitig präsent sein zu können. Da sie sich nicht selbst vierteilen können haben sie eine Edition von Porzellantellern mit Konstuktionszeichnungen von Flugzeugen entworfen, diese zertrümmert und den Scherbenhaufen willkürlich in vier kleinere aufgeteilt. Die Kuratoren vom Trottoir, vom Elektrohaus, dem Kunstverein St. Pauli und der Galerie der HFBK haben nun die Aufgabe die ihnen zugesendeten Haufen nach eigenem Ermessen wieder zu Tellern zusammenzufügen. Die beiden Künstler sind in der Vergangenheit schon durch ein Hells Angels Jubiläumsfest aufgefallen, welches sie auf Einladung des Nationalmuseums hin im Zentrum Oslos arrangierten. Wenig später bauten sie in der Fotogalleriet (Oslo) alle Lampen ab um sie für ihre Installation neu zu verwenden. In Ihrer noch jungen Karriere haben die beiden Künstler schon zahlreiche internationale Ausstellungen aufzuweisen und sind in mehreren öffentlichen Sammlungen vertreten, u.a. vom Astrup Fearnley Museum, Oslo und der Sammlung der Sparkasse Sachsen. Die Ausstellung wurde ermöglicht durch :::Elektrohaus www.elektrohaus.net Pulverteich 13 20099 Hamburg Mitte Galerie der Hochschule für bildende Künste Hamburg Lerchenfeld 2 22081 Hamburg Kunstverein St.Pauli www.ferein.net Reeperbahn 83 20359 Hamburg trottoir www.trottoir-hh.de Hamburger Hochstrasse 24 20359 Hamburg / St. Pauli |
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| freitag 21.11. 20.00 Uhr bis sonntag 30.11. 19.00 Uhr | ||
| EHAUS ][ Seok Lee | ![]() |
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| Moon Sung Won, Korea, HH MIT DEM KOPF DURCH DIE WAND Installation aus Zeichnungen und Videoarbeiten |
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Was tun, wenn eine bestimmte Handlung mit der Vorgabe als Rahmenbedingung in keinerlei sinnigem Verhältnis steht: Man soll/will etwas essen, es gibt aber außer Chilli-Schoten nichts anderes... Wie schafft man es, sich komplett zu waschen lediglich mit einem Glas Wasser? In den Videoarbeiten zeigt der Künstler mehrere skuril-absurde Performances, die sein konfliktbeladenes Verhältnis zwischen ihm und seiner Umgebung allegorisch darstellt. Seine Handlungen, die mitunter selbstquälerische Züge annehmen, wirken zuweilen wie ironische Kommentare zu geläufigen, kunstgeschichtlich bekannten Positionen. Auf subtilere Weise funktionieren hingegen die Selbstportraits, die tagebuchartig täglich gezeichnet werden. Die facettenreichen Gesichtsausdrücke auf den Selbstportraits sind in Wirklichkeit nicht seine eigene, sondern die der Anderen. Sie hinterfragen die Eigenständigkeit der eigenen Gemütslage und Gefühle und zugleich das allgemeine Verständnis über Selbstportraits. Der Widerspruch und der Systemkonflikt zwischen individueller Selbstbehauptung und Zwängen der Gesellschaft findet hier ihre Fortsetzung. |
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