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| September08 |
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| monat zurück | zum elektro-eingang | monat später |
| montag 08. bis sonntag 14. 19.00 Uhr | ||
| EHAUS ][ Christoph Ziegler | ![]() |
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| SOS Orakel [Berlin] d e r s o n n e s i e g d e r s o n n e s i e g t d e r s o n n e s i e g d e r s o n n e |
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| seine borgendüse mit der beissordnung sieben ene dings und terror nein(mene) geier üben sos |
Das Orakel ist eine alternative Befragungsmethode. Das Orakel verwendet schon Gedachtes und Behauptetes, nimmt es auseinander und setzt es neu zusammen. Das Orakel kann unterschiedlich gelesen werden. Manche sagen das Orakel macht die Dinge klarer, Andere sagen es macht sie komplizierter. Das Orakel ist keine Ausstellung und keine Performance. Das Orakel ist eine Einstellung und eine Deformance: |
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| freitag 19. 19.00 Uhr + DJ Wright& samstag 20. & sonntag 21. 16.00 - 19.00 Uhr --> | ||
| EHAUS ][ Iris Friedrich | ![]() |
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| Iris Friedrich made in china Fotografie |
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Die Photografien von Iris Friedrich zeigen chinesische SportlerInnen der Sportarten Kunstturnen, Rhythmische Sportgymnastik und Wu-shu (martial arts) im Stadtraum Peking und Umgebung. Statt in Turnhallen inszeniert sie die Sportler im kulturellen Kontext Pekings. Ihre Kulissen sind Tempelanlagen, die Große Mauer, moderne Architektur und Wohnsiedlungen. Ihre Bildsprache zeigt den dynamischen Wachstum Chinas im Zusammenhang einer dreitausendjährigen Geschichte. "Meine Photografien sind inszenierte Wirklichkeiten. Es ist mir wichtig, an einem realen Ort mit realen Menschen zu arbeiten, damit diese auf mich wirken können und der Grundidee folgend in die Komposition mit einfließen können. www.irisfriedrich.de www.ypu.org www.designersliebe.de |
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| freitag 26. 20.00 Uhr Eröffnung & samstag 27. ab 19.00 Uhr Filmabend & sonntag 28. 16.00 - 19.00 Uhr Ausstellung | ||
| EHAUS | ![]() |
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| Moira Hille ::: Kerstin Schroedinger ::: Mareike Bernien Das Denken des Außen |
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"Das Haus ist nicht mehr als eine Serien von Ansichten, die der Besucher in der Art und Weise choreographiert wie ein Regisseur die Montage eines Films bewerkstelligt." (Beatriz Colomina) |
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Die Entstehung neuer Städte im 20. Jahrhundert vollzieht sich mit Blick auf Europa, immer in Beziehung zu Europa. Wir befinden uns in der Mitte einer Idee. Europa ist ein Konstrukt, das sich immer wieder selbst reproduziert. Wie könnten wir hinaus, um den Blick umkehren zu können? Ohne zu vergessen, dass sich dort - also hier in der Mitte Europas - das Außerhalb als Bild gestaltet. Die filmischen Arbeiten verhandeln den in der Moderne angelegten Zusammenhang von Funktionalismus und Biologismus anhand der Stadtentwürfe Tel Avivs und Chandigarhs. Dabei wird das Verhältnis Raum/ Körper/ Kamera in Bezug auf postkoloniale Blickverhältnisse thematisiert. Die Videoarbeiten nutzen dabei die Methodiken des Zitierens, Collagierens und Karthographierens und fragen nach kritisch reflexiven Möglichkeiten eines künstlerischen Aneignungsprozesses. Begleitend zur Ausstellung werden am Samstag 27.09. 19.00 Uhr Arbeiten zum Thema "Architektur und Film" gezeigt. |
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