2005
April
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01.04./freitag/ab 21:00          
02.04./samstag/ab 21:00          
elektrohaus / B. Jasper
schützenfest st. georg Rudi Burr
Francesco "Flash" Bianco und seine "St. Georg Table Tennis Association" (SGTTA), u.a. bekannt durch die Tischtennis-Veranstaltungen "Table Tennis Center", die in den vergangenen Jahren mehrfach in Hamburg und Ljubljana stattfanden, werden ausnahmsweise dem Tischtennis untreu und veranstalten am 01. und 02. April das "Schützenfest St.Georg".
Das Elektrohaus wird für zwei Tage zum öffentlichen Luftgewehr-Schießstand. Am Abend des 02. April werden feierlich wunderbare Pokale verliehen, die der chilenische Künstler Joe Villablanca eigens angefertigt hat. Für die abendliche Musik sind DJ Reznicek (Nova Huta) und DJ Rudi (Helgoland) eingeladen worden. Die Sportbar "Bei Moka und Bernie" wird natürlich durchgehend geöffnet sein.
16.04./samstag/ab 21:00          
elektrohaus
||Geräte||Leuchten||Material||Fernsehn||Rundfunk||Phono|| Groupshow
|| Anna Bertermann || Móka Farkas || Cora Franke || Berndt Jasper || Joana Katte || Janina Lipp ||

|| Katrin Mayer || Matthias Meyer || Jacques Palminger || Marco P. Schaefer || Eske Schlüters ||

|| Adriane Steckahn || Leslie Strohmeyer || Joe Villablanca || Meike Winters ||
22.04./freitag/ab 21:00/Lieber eine einzige Ursache begreifen als der König von Persien sein: Kurzfilme.

23.04./samstag/ab 21:00/ Gala:
Live-Show, Musik, pol. / künstlr. Hintergründe
e-haus/Jacques Palminger
Es hat sich ausumcodiert
monochrom / wien
monochrom ist eine Kunst- und Theorieneigungsgruppe mit Hang zum Kontext-Hacking. monochrom ist eine uneigenartige Mischung aus proto-ästhetischer Randarbeit, Popattitüde, Subcultural Science und politischem Aktivismus. monochrom ist Herausgeberin des gleichnamigen Fachdruckwerks und volontiert immer wieder in den unterschiedlichsten Realitäten. Vor allem das Sammeln, Gruppieren, Registrieren und Befragen (Befreien?) von alltagskulturellen Vernarbungen ist monochrom Passion und quasi-ontologischer Auftrag.

monochrom ist: Johannes Grenzfurthner, Evelyn Fürlinger, Frank Apunkt Schneider, Franky Ablinger, Harald Homolka-List, Daniel Fabry, Günther Friesinger.



Pressemeldungen:

"monochrom, spielen meiner Einschätzung nach die Inkompatibilitäten psychischer und virtueller Codierungen witzig, ironisch und melodramatisch gegeneinander aus."
Reinhold Greter/telepolis

"Wirklich, vor diesem Verein, der sich einst, so geht die Mär, als Sekte anmelden wollte und sich dann doch für die Bezeichnung "Bewegung" entschied, ist kein Diskurs und auch keine Diskurskritik und keine Kritik der Diskurskritik usw. ad infinitum sicher."
Thomas Kramar, Die Presse

"Ich pflege auch keine sexuellen Kontakte mit den monochroms, so dass hier eindeutig versichert werden kann, dass es sich bei monochrom lupenrein nicht um Kunstwichser handelt. Unterstützt wird diese Feststellung durch die Tatsache, dass die monochroms trotz eines Jahrzehnts überbordender und auch gut dokumentierter Aktivitäten arm wie die Kirchenmäuse geblieben sind, offensichtlich auch weil die Pflege der nötigen Kontakte in die Kunstwichserverkäufer-Szene konsequent unterlassen wird. Wahrscheinlich aber auch, weil echten Galeristen die monochrom-Produktionsmenge einfach unheimlich ist und nicht ins übliche Verknappungskonzept passt, welches das Geschäft erst einträglich macht."
Anton Waldt, de:bug

27.04./mittwoch/ab 19:00          
hamburger lesetage / HEW
Eine von vielen Möglichkeiten, dem Tiger ins Auge zu sehen
Bernd Lichtenberg
Mit dem Drehbuch ""Good Bye Lenin!" wurde Bernd Lichtenberg bekannt.
Nun hat er sich anderen familiengeheimnisen angenommen. Väter, die im Treppenhaus mit Geliebten telefonieren, Großväter, die am Grab der verstorbenen Ehefrau Geständnisse ablegen, sind Figuren der Kurzfilme, die so im Kopf entstehen.