23.05./sonntag/ab 21:00
| elektrohaus - matratzenkino |
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Eines Abends, irgendwo in Nordschweden begeben sich seltsame Ereignisse:
- ein Angestellter wird in erniedrigender Art entlassen
- ein Immigrant wird brutal auf der Strasse zusammengeschlagen
- ein Magier begeht einen verheerenden Fehler während seiner Show.
Wer den Film anschaut,
wird sehr schnell feststellen,
dass nichts Geringeres als das Ende der Welt die Thematik ist,
An diesem Film er über zehn Jahre lang gearbeitet hat.
Dabei wird nicht von einem "furiosen" Untergang erzählt oder einer Endzeitstimmung,
sondern der Stillstand und das "Auspendeln" aller uns bekannten Systeme,
Werte und Strukturen wird schlicht und eindringlich beschrieben.
Premiere: Mai 2002 (Cannes Film Festival, Frankreich)
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